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Druckkosten mit der richtigen Software senken – Teil 3 von 4

In unserem dritten Teil unserer Reihe "Druckkosten mit der richten Software sparen" stellen wir euch die Programme iPrint und Fineprint vor. Viel Spaß beim Sparen!

iPrint

Laut dem Hersteller InZone soll die Software IPrint bis zu 60% der Druckkosten einsparen. Die Software erlaubt es, dass unerwünschte oder leere Seiten gelöscht werden. Außerdem gibt es die Möglichkeit mehrere Seiten auf einem Blatt anzuordnen. Druckaufträge können gruppiert und regelmäßig Berichte abgerufen werden. In diesen Berichten steht wie hoch die Druckkostenersparnis wirklich ist. Diese lassen sich in PDF- oder HTML-Formate konvertieren. Mittlerweile kann die 6.1 Version kostenlos eingesetzt werden.

 

Fineprint

Die Software Fineprint ist eine Shareware, die sich wie ein virtueller Druckertreiber installiert. Dieser sollte auch gleich als Standarddrucker eingestellt werden, denn die Software bietet viele wertvolle Funktionen. Dazu gehört beispielsweise die Druckvorschau-Kontrolle. Diese Kontrolle findet Seiten, die leer sind oder auf denen nur eine Zeile steht, weil beispielsweise eine falsche Formatvorlage gewählt wurde. Danach kann nachgebessert werden und so wird ein Blatt gespart. Außerdem lassen sich auch mit dieser Software mehrere Seiten auf ein Blatt Papier anordnen. Ein weiteres Schmankerl ist, dass das Programm sogar ein Firmeneigenes Wasserzeichen auf den Drucken abbilden kann. Auch das Firmenlogo kann eingebunden werden. Weiter können Aussparungen für Locher-Löcher eingeplant werden oder es wird ein Rahmen eingefügt oder auch Grafiken weggelassen.

Hier geht es zu Teil 4. 

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