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Dicke Luft am Arbeitsplatz? – Was tun gegen Tonerstaub im Büro

Im Büro ist meist trockene Luft und es riecht nach Elektrogeräten. Ist diese Luft gefährlich? Jein. Laserdrucker, Laserfax- und auch Kopiergeräte arbeiten mit Tonern. Sie geben unter Umständen Tonerstaub ab. Wann ist das der Fall, wie gefährlich ist der Tonerstaub und was bringen Feinstaubfilter wie der tesa Clean Air? 

Schlechte und ungesunde Luft im Büro?

In einem Büro stehen viele elektrische Geräte, die über ihre Gebläse „verbrauchte“ Luft abgeben. Diese trockene Luft ist an sich unbedenklich. Aber von einem Laserdrucker oder anderen Geräten können beim Druckvorgang Feinstaubpartikel in die Raumluft entweichen. Laserdrucker arbeiten mit einem Toner. In diesem befinden sich Tonerpartikel, die erhitzt und auf das Papier gedruckt werden. Bei der Erhitzung entweicht Feinstaub aus dem Gerät und wird in die Raumluft abgegeben. Der Laserdrucker-Feinstaub kann ab einer gewissen Menge zu gesundheitlichen Risiken bei Mitarbeitern führen. Tintenstrahldrucker oder -kopierer hingegen sind ungefährlich. Beim Inhalt der Tintenpatronen handelt es sich nicht um Partikel, sondern um eine Flüssigkeit. Beim Druckprozess kommt es so zu keiner Feinstaubentwicklung.

 

Achtung beim Kauf eines neuen Laserdruckers

In der Regel sind bei neueren Modellen die gesundheitlichen Risiken geringer als bei älteren. Im Gegensatz zu früher achten die Hersteller von Druckern und Kopierern heute wesentlich strenger darauf, dass ihre Produkte keine gesundheitlichen Risiken mit sich bringen. Dies liegt vor allem daran, dass die gesetzlichen Richtwerte gestiegen sind.

Viele neue Laserdrucker haben mittlerweile einen Filter eingebaut. Sie erkennen diese Geräte am DGUV Test-Prüfsiegel oder am Umweltzeichen „Der Blaue Engel“. Achten Sie beim Kauf eines neuen Laserdruckers auf die Prüfzeichen. Durch dieses wichtige Zeichen können Geräte, die über eine günstige Emissionscharakteristik verfügen, problemlos von schädlicheren Modellen unterschieden werden.


So gefährlich sind alte Laserdrucker

Wie gefährlich ist der Feinstaub aus Laserdruckern? Das Gesundheitsrisiko wird unterschiedlich hoch eingeschätzt. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass ein Büro mit einem alten Drucker eine höhere Staubpartikelbelastung aufweist als eine viel befahrene Straße. Feinstaubpartikel sind so klein, dass sie ungefiltert in den Organismus eindringen und so ungehindert über Nasenschleimhäute, Rachen und Bronchien bis in die Lungenbläschen und Blutbahn gelangen können. Die Atemwege können gereizt werden, und es treten allergische Reaktionen auf. Bei empfindlichen Menschen kann Feinstaub brennende Augen, Kopfschmerzen, Dauerschnupfen und sogar Herz-Kreislauf-Beschwerden verursachen. Häufig wird der Drucker nicht als Ursache solcher chronischen Leiden erkannt.

 

So funktionieren Feinstaubfilter wie tesa Clean Air®

Neuere Druckermodelle verfügen bereits über einen integrierten Staubfilter und können somit ohne zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen betrieben werden. Überprüfen Sie daher, ob das vorhandene Modell einen eingebauten Filter besitzt, wenn nicht, sollten Sie sich einen Feinstaubfilter wie den tesa Clean Air® anschaffen.

Der tesa Clean Air® für Laserdrucker sorgt dafür, dass der Laserdrucker-Feinstaub keine gesundheitliche Gefahr mehr darstellt. Die Aufrüstung ist schnell und einfach erledigt und die Feinstaubfilter können universell eingesetzt werden. Es spielt keine Rolle, wie alt der Laserdrucker ist, oder von welchem Hersteller das Gerät stammt. Der Feinstaubfilter senkt das Risiko, dass Feinstaub austreten kann, um etwa 94 Prozent und sorgt damit auch im Winter für eine allergikerfreundliche Raumluft. Der Feinstaubfilter kann nicht nur bei Laserdruckern, sondern auch bei Laserfaxgeräten und Laserkopierern verwendet werden. Es spielt für den Einsatz des Filters auch keine Rolle, ob der Drucker mit einem originalen Toner oder mit einem Toner von einem Dritthersteller verwendet wird.


Beim Kauf eines Feinstaubfilters sind lediglich die Maße des Feinstaubfilters zu beachten. Diese sollten nach Größe des Abluftgitters am Laserdrucker gewählt werden. Mit dem tesa Clean Air® Feinstaubfilter in Größe L decken Sie in jedem Fall den kompletten Lüftungsschacht Ihres Druckers ab. Per selbstklebendem Klettsystem wird er auf der Ablüftung angebracht.

 

Vorteile eines Feinstaubfilters:

  • sehr günstiger Kaufpreis
  • einfache Verwendung und schneller Austausch
  • Feinstaubrisiko durch Tonerstaub sinkt um etwa 94 Prozent
  • kann bei allen Modellen verwendet werden

 

Vom Funktionsprinzip her lässt sich der Feinstaubfilter für Laserdrucker recht gut mit dem Filter in einem Staubsauger vergleichen. Der Filter besteht aus mehreren Vliesschichten, die für eine sehr zuverlässige Filterung sorgen. Der tesa Clean Air® sollte von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden, da sonst die Gefahr einer Verstopfung besteht. Dabei kann es zu einer Beeinträchtigung der Druckerleistung oder sogar zu einer Überhitzung kommen. Ein Filter hält laut Herstellerangaben für bis zu 70.000 Seiten und muss somit nicht zu oft gewechselt werden. Entsorgen können Sie den Feinstaubfilter ganz einfach über den Hausmüll.

Bildnachweis: © tesa Clean Air® 






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